Höhe–
Neigung–
Rollen–
Tempo–
Strecke–
Strom–
Sprachbefehle (offline)
Wie am echten Gerät: zuerst das Weckwort 小突小突 (xiǎo tū xiǎo tū, „Hsiau-tu Hsiau-tu“), dann der Befehl. Ein Klick macht beides.
FT232-Jumper
Verkabelung
Erst einen Pin am roten Adapter anklicken, dann einen Punkt am Roboter. Schwarz = Masse, orange = Signal, rot = Versorgung.
Prüfung
Orange markierte Zeilen sind erfunden: So ungefähr könnte ein Startprotokoll aussehen. Das echte zeigt erst der Roboter selbst.
Ladung–
Spannung–
Strom–
Rest–
Strombedarf: Chip mit WLAN und Ton etwa 220 mA, dazu je Beinmotor 30 mA plus Last nach Drehtempo. Kalibriert auf die Angabe „etwa 45 Minuten“ aus der Anleitung.
Was das Modell weiß und was es rät
| Größe | Wert im Modell | Herkunft |
|---|---|---|
| Maße außen | 61 × 51 × 36 mm | Anleitung |
| Akku | 3,7 V Li-Ion, 500 mAh, ≈ 45 min | Anleitung |
| Laden | USB-C 5 V / 1 A, eingeschaltet sperrt er sich | gemessen |
| USB-C-Datenleitungen | nicht angeschlossen, PC sieht nichts | gemessen |
| Chip | Jieli AC79 (Bluetooth-Name JL-AC79XX-…) | gemessen |
| Flash, Verstärker, Quarz | ME25L64 (8 MB), HAA9809, 24 MHz | Foto |
| Serielle Pads | „T“ und „R“ neben der USB-C-Buchse | Foto |
| Akku-Pads | B+ und B− am rechten Rand | Foto |
| Beine | Körper 55 × 45 × 25 mm (Oberteil), Unterteil 51 × 38 mm. Drehpunkte: vorn 10,7 mm hinter der Front, hinten 7 mm vor dem Heck (Draufsicht #38). Physik dazu: /physik/. Alte Werte: 4 Beine, je ≈ 31 mm von der Nabenmitte bis zur Spitze. Die Nabe ist ≈ 10,6 mm breit, die Spitze ≈ 7 mm, die Oberkante gewölbt, die schwarze Kappe ≈ 9,7 mm mit schräger Kante, 6,5 mm dick. Drehpunkte: vorn an der Körperecke, hinten etwa in der Mitte. Ausgeschaltet bleiben die Beine liegen, beim Start eingeklappt wie auf dem Foto. Stehen: senkrecht (Annahme) | Foto Maße geschätzt |
| 8er-Steckleiste | Beinmotoren und Strom | Annahme |
| Bodenkontakt | Beine in der Stemmphase tragen, schwingende Beine sind entlastet | Annahme |
| Startprotokoll | erfundene Beispielzeilen | Annahme |
Sobald wir echte Werte haben (Baudrate, Protokoll, Motorbelegung), tragen wir sie hier ein. Dann passt die Simulation zum echten Gerät.